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Joule Studio und NVIDIA OpenShell: Wie SAP KI-Agenten an die Leine legen will

news.sap.comAndre Lamego (SAP) · 28. September 2026 SAP and NVIDIA OpenShell: Working Toward Governance and Security for Auditable AI Agents in Enterprise Systems Zur Quelle ↗
Aufgelesen von Siegfried Zeilinger · KI-unterstützt: Lektorat
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Warum lesenswert

Ein KI-Agent, der im ERP Dinge erledigt, braucht zwei Aufpasser. Einen, der weiß, was er darf, und einen, der aufpasst, dass er nicht ausbüxt. Genau so teilen SAP und NVIDIA die Arbeit auf: Joule Studio prüft Berechtigungen, Rollen und Prozesskontext, NVIDIA OpenShell, eine Open-Source-Laufzeit für autonome Agenten, sperrt die Ausführung ein. SAP-Entwickler arbeiten dafür direkt am OpenShell-Code mit, etwa am Kubernetes-nativen Betrieb. Die Joule-Studio-Laufzeit ist bis Ende Oktober 2026 kostenlos, FedRAMP und FIPS stehen erst auf der Roadmap.

„Working toward“ steht schon im Titel. Das ist eine Richtung, kein Liefertermin, aber für jedes Kundengespräch über Agenten-Governance die Primärquelle.

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